Fertility Center München

München, Deutschland 4.6

Highlights

  • IVF und ICSI für verschiedene Indikationen
  • PGT-A zur chromosomalen Untersuchung von Embryonen
  • Social Freezing: Eizellkryokonservierung auf Wunsch
  • 4,6 / 5 Sterne bei über 170 Google-Bewertungen
  • Standort München-Pasing, gut mit dem ÖPNV erreichbar

Über diese Klinik

Das Fertility Center München liegt im Stadtteil Pasing, unweit des S-Bahnhofs, und hat sich als Anlaufstelle für Paare und Einzelpersonen mit Kinderwunsch im Großraum München etabliert. Mit 4,6 von 5 Sternen bei über 170 Google-Bewertungen spiegelt das Feedback ein konsistent positives Bild wider, in dem insbesondere die fachliche Kompetenz und die freundliche Atmosphäre hervorgehoben werden. Das Leistungsspektrum umfasst die klassischen reproduktionsmedizinischen Verfahren: In-vitro-Fertilisation (IVF), intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) sowie Präimplantationsdiagnostik auf Aneuploidien (PGT-A). Ergänzend bietet das Zentrum Social Freezing an, also das vorausschauende Einfrieren von Eizellen für Frauen, die ihre Familienplanung zeitlich flexibel gestalten möchten. Patientinnen, die nach erfolglosen Behandlungen in anderen Einrichtungen wechseln, schildern in den Rezensionen, dass sie sich im Fertility Center München gut aufgehoben fühlen. Dabei wird die ärztliche Betreuung, namentlich durch Frau Dr. Feindt, mehrfach lobend erwähnt. Wie in größeren reproduktionsmedizinischen Zentren üblich, kann die Betreuung je nach Terminlage durch unterschiedliche Ärztinnen und Ärzte erfolgen, was einzelne Patientinnen als Eingewöhnungsphase beschreiben. Die Praxis befindet sich in der Lortzingstraße 26 in 81241 München. Für Interessierte empfiehlt sich eine direkte Kontaktaufnahme mit dem Zentrum, um aktuelle Wartezeiten, Behandlungsabläufe und individuelle Voraussetzungen zu klären.

Leistungen

IVF ICSI PGT-A Social Freezing

Kontakt & Anfahrt

Bewertungen aus Google

Was Patienten berichten: Patienten loben die freundliche und kompetente Betreuung sowie strukturierte Abläufe der Klinik. Während einige Erfolge mit erfahrenen Ärzten berichten, kritisieren andere anfängliche Wechsel zwischen Behandlern und beschränkte Erfolgsquoten bei niedrigem AMH-Wert.

März 2026

Vielen Dank Frau Dr. Feindt. Absolute Empfehlung.

Florian
März 2026

Sehr freundliche Ärzte

Pfirsich Kuchen
März 2026

Wir sind nach 1,5 Jahren und 5 erfolglosen ICSI Behandlungen in einer anderen Klinik nach Pasing gewechselt. Wir wollten eigentlich zu Herr Dr. Würfel weil man so viel Gutes gehört hat. Leider war dies nicht möglich. Ich war dann Anfangs immer bei wechselnden Ärzten was ich etwas störend und unpersönlich fand. Der erste Versuch in dieser Klinik scheiterte leider auch. Doch dann kamen wir zu Frau Dr. Mainka und waren wirklich sehr zufrieden. Sie hat nochmal die komplette Behandlung umgestellt und mich sehr ernst genommen und ist mit mir nochmal auf Ursachenforschung gegangen. Kurz vor der Eizellen-Entnahme kam dann der Schock… Frau Dr. Mainka wechselte in eine andere Klinik. Ich wurde dann von Frau Dr. Hellwig betreut, um den Versuch abzuschließen und was soll ich sagen…meine kleine Tochter wird nächste Woche 5 Monate. Eine Diagnose woran es lag habe ich bis heute nicht aber der Weg, den Frau Dr. Mainka mit mir eingeschlagen hat war sofort erfolgreich und auch Frau Dr. Hellwig war sehr bemüht und nett und hat viel Erfahrung. Ich kann also fast nur positives Berichten außer, dass alles etwas unpersönlicher ist weil die Klinik sehr groß ist und die Wartezeit manchmal trotz Termin sehr lange war. Aber ich bin mit meinem Wunder aus der Klinik gegangen woran ich schon nicht mehr geglaubt hatte.

Sanny Sun
Februar 2026

Fachlich/Behandlung Note 1 mit Stern.

Björn Reiß
Februar 2026

Ich schreibe diese Rezension nicht aus Emotionen, sondern als Warnung für Patientinnen mit niedrigem AMH-Wert und eingeschränkter Eierstockreserve. Ich beginne mit den positiven Aspekten: Das Klinikpersonal ist höflich, freundlich und angenehm im Umgang. Die Abläufe wirken strukturiert und geordnet und vermitteln einen Eindruck von Kompetenz und Professionalität. Leider enden hier die positiven Aspekte für mich. Meine Situation: niedriger AMH-Wert, Alter über 39 und eingeschränkte Eierstockreserve. Diese Patientinnengruppe benötigt einen hochgradig individualisierten, flexiblen und sorgfältig angepassten Behandlungsansatz. In der Praxis erlebte ich jedoch das Gegenteil. Wichtige Punkte, die ich hervorheben möchte: • Fehlende individualisierte Protokolle. Standardisierte Stimulationsprotokolle werden angewendet, ohne die Krankengeschichte, die biologische Reaktion oder die spezifischen Bedürfnisse von Patientinnen mit geringer ovarieller Reserve sinnvoll zu berücksichtigen. • Die Patientin wird nicht wirklich gehört. Meine Fragen, Bedenken und Argumente (einschließlich derer zu Dosierung, Strategie und Risiken) wurden nicht ausreichend besprochen. Stattdessen wurde immer wieder ein vorgegebener Ansatz ohne echten Dialog propagiert. • Ein starrer, systemorientierter Ansatz anstelle eines patientenzentrierten. Vorgeschlagene Strategien wurden als „für die Genehmigung notwendig“ oder „systembedingt“ erklärt, anstatt als medizinisch optimale, auf meinen individuellen Fall zugeschnittene Lösungen. • Wertvoller Zeitverlust. Für Patienten ab 38–40 Jahren ist Zeit ein entscheidender Faktor. Ich habe das Gefühl, dass wertvolle Monate durch einen weitgehend planlosen Behandlungsversuch ohne Feinabstimmung oder Anpassungen verloren gingen. • Schwierigkeiten beim Erhalt medizinischer Dokumentation und Ergebnisse. Nach der Behandlung dauerte es etwa zwei Wochen, bis ich Informationen über die durchgeführten Maßnahmen, einschließlich Ultraschallberichte, erhielt. Dies erforderte zahlreiche E-Mails. Die Informationen wurden unvollständig und bruchstückhaft übermittelt, sodass ich dieselben Daten mehrfach anfordern musste. • Fehlende ärztliche Unterstützung und Kontinuität der Behandlung. Patienten sollten nicht erwarten können, dass ein Arzt jederzeit für Fragen zur Verfügung steht, Entscheidungen erläutert oder fortlaufende Unterstützung bietet. Dies ist ein starr strukturiertes System, das wenig Raum für menschliche Nähe, Empathie oder die Berücksichtigung des emotionalen Zustands der Patientin lässt. • Gesundheitliche Folgen nach der Behandlung. Nach dem Behandlungsprotokoll traten bei mir erhebliche körperliche und psychische Nebenwirkungen auf, darunter: — Knoten in der Brust, die eine weitere diagnostische Abklärung (Mammografie) erforderten, — anhaltende Schmerzen im Eierstock auf der Seite, an der die Eizellentnahme durchgeführt wurde, — starke Stimmungsschwankungen, Angstzustände und depressive Symptome, — eine deutliche Verschlechterung des Hautzustands und ein Rosacea-Schub. Infolgedessen geriet mein Körper in ein ausgeprägtes hormonelles und nervliches Ungleichgewicht, was mein körperliches und seelisches Wohlbefinden beeinträchtigte. Ich behaupte nicht, dass die Klinik generell „schlecht“ ist. Meine Erfahrung legt jedoch nahe, dass sie bei Standardfällen mit wenigen Komplikationen gut arbeitet, aber nicht ausreichend auf die Behandlung komplexer Patientinnen vorbereitet ist, die individuelle Strategien benötigen, die über einen standardisierten Ansatz hinausgehen. Frauen mit niedrigem AMH-Wert, eingeschränkter Eierstockreserve und dem Bedarf an einem individuell abgestimmten Behandlungsplan kann ich diese Klinik nicht empfehlen. Wenn Ihr Fall unkompliziert und lehrbuchmäßig ist, kann Ihre Erfahrung anders ausfallen. Bei komplexeren Umständen rate ich Ihnen dringend, sich die Entscheidung gut zu überlegen und eine Zweitmeinung von einer Klinik einzuholen, die auf die Behandlung von Patientinnen mit eingeschränkter ovarieller Reserve spezialisiert ist. Ich teile diese Bewertung, damit andere Patientinnen in ähnlichen Situationen eine fundiertere Entscheidung treffen können.

Olga Pleterski

Fotos und Bewertungen via Google.

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