IVF-Erfolgsrechner
Personalisierte Prognose basierend auf dem Deutschen IVF-Register 2024
Basierend auf 131.801 Behandlungen aus 139 Kliniken (DIR 2024)
Genauigkeit verbessern 8 Faktoren
Hinweis: Statistische Schätzwerte auf Basis von Durchschnittsdaten des D.I.R. und veröffentlichter Studien. Kein Ersatz für individuelle ärztliche Beratung. Vollständige Methodik ansehen.
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Wie hoch ist die Erfolgsquote bei IVF?
Die durchschnittliche Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer liegt laut Deutschem IVF-Register 2024 bei 30,5% im Frischzyklus und 31,5% im Kryozyklus. Die Geburtenrate beträgt etwa 22,5% pro Transfer. Diese Werte variieren stark nach Alter, AMH-Wert und weiteren Faktoren.
Welchen Einfluss hat das Alter auf die IVF-Erfolgsrate?
Das Alter ist der wichtigste Faktor. Frauen unter 30 haben eine Rate von über 40% pro Transfer. Ab 35 sinkt sie auf ~35%, mit 40 auf 23% und ab 45 auf unter 5%.
Was ist der AMH-Wert und warum ist er wichtig?
Der AMH-Wert (Anti-Müller-Hormon) zeigt die ovarielle Reserve an. Laut DIR 2024 haben Frauen mit AMH >3,5 ng/ml eine Rate von 36,7%, bei AMH <1,0 ng/ml liegt sie bei 23,9%. Unser Rechner ist der einzige deutschsprachige mit AMH-Integration.
Wie viele IVF-Versuche braucht man im Durchschnitt?
Nach einem Transfer werden ~34% schwanger, nach zwei 53%, nach drei 64% und nach vier 69%. Über drei Viertel aller Paare erreichen nach mehreren Versuchen eine Schwangerschaft.
Wie genau ist dieser Rechner?
Der Rechner basiert auf 131.801 Behandlungszyklen des DIR 2024 und zusätzlichen Studien. Er berücksichtigt die wichtigsten Einflussfaktoren. Die Werte sind statistische Durchschnitte, individuelle Chancen können abweichen.
IVF oder ICSI: Was hat bessere Erfolgsraten?
IVF und ICSI haben vergleichbare Erfolgsraten. ICSI wird bei eingeschränktem Spermiogramm empfohlen, IVF bei weiblichen Faktoren oder ungeklärter Ursache.