Gynäkologische Endokrinologie Re·Pro·Gyn Universitätsklinikum Frankfurt

Frankfurt am Main, Deutschland 3.9

Highlights

  • IVF, ICSI, IUI und Kryokonservierung am Universitätsklinikum
  • Ausgewiesener Schwerpunkt Endometriose-Diagnostik und -Therapie
  • PCOS-Behandlung und gynäkologische Hormonsprechstunde
  • Fertilitätserhalt für Krebspatientinnen via FertiPROTEKT-Netzwerk
  • Myome und Kinderwunsch als eigener Behandlungsschwerpunkt

Über diese Klinik

Als Teil der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Frankfurt vereint die Abteilung Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin (Re·Pro·Gyn) klinische Versorgung mit universitärer Forschung. Die Einheit behandelt Kinderwunschpaare unter den Bedingungen eines Maximalversorgers, was bedeutet: Zugang zu interdisziplinären Strukturen des Klinikums, etwa wenn komplexe Begleiterkrankungen die Reproduktionsmedizin berühren. Leistungsseitig deckt die Abteilung das klassische Spektrum ab: IVF, ICSI, intrauterine Insemination sowie Kryokonservierung von Eizellen und Embryonen. Darüber hinaus bestehen ausgewiesene Schwerpunkte in der Endometriose-Diagnostik und -Behandlung sowie beim Polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS). Eine Hormonsprechstunde ergänzt das Angebot für Patientinnen mit endokrinologischen Fragestellungen jenseits des akuten Kinderwunsches. Ein weiterer Baustein ist der Fertilitätserhalt: Die Abteilung ist im Netzwerk FertiPROTEKT aktiv, das onkologischen Patientinnen vor einer keimzellschädigenden Therapie die Kryokonservierung reproduktiven Materials ermöglicht. Auch Myome als Ursache unerfüllten Kinderwunsches werden hier gezielt abgeklärt und behandelt. Geleitet wird die Einheit von Dr. med. Annette Bachmann. Das Sekretariat ist montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr und freitags bis 14 Uhr telefonisch erreichbar. Der Standort der Klinik liegt am Theodor-Stern-Kai 7, Haus 15. Das Google-Rating von 3,9 bei 110 Bewertungen spiegelt ein gemischtes Bild wider: Einzelne Patientinnen berichten von engagierten Ärztinnen und individuell angepassten Behandlungen, andere kritisieren Kommunikation und Empathie im Klinikalltag.

Leistungen

IVF ICSI Kryokonservierung Insemination (IUI)

Kontakt & Anfahrt

Bewertungen aus Google

Was Patienten berichten: Patienten loben die fachliche Kompetenz und einfühlsame Betreuung durch einzelne Ärzte wie Dr. Bordignon und Prof. Kissler, die sich Zeit nehmen und individuell anpassen. Kritik richtet sich gegen mangelnde Empathie bei manchen Fachleuten und Bedenken bezüglich ethischer Standards bei Behandlungsentscheidungen. Insgesamt zeigt sich ein uneinheitliches Bild zwischen hervorragender spezialisierter B

April 2026

Ich kann Dr. Bordignon uneingeschränkt empfehlen! Sie war während meiner gesamten Behandlung unglaublich hilfsbereit, professionell und freundlich. Sie hat mir geholfen, in einem zunächst unkontrollierbaren Prozess mehr Kontrolle zu erlangen. Da sie auch Englisch spricht, war das extrem hilfreich, denn so wusste ich genau, was mit meinem Körper los war. Auch die Mitarbeiter der Klinik waren sehr freundlich und reagierten schnell.

Kari Foss
April 2026

Ich habe leider keine gute Erfahrung mit dieser Klinik gemacht. Obwohl bekannt war, dass die Befruchtung nicht korrekt erfolgt ist und die Qualität unzureichend war, wurde der Transfer dennoch durchgeführt – offenbar aus finanziellen Gründen.

Farzane Rasoli
April 2026

Großartig!

Luisa Dezelski
April 2026

Heute hatte ich meinen Ultraschalltermin bei der Ärztin Fr.Professorin. Obwohl sie nicht meine behandelnde Ärztin ist, hatte ich bereits zuvor mit ihr zu tun. Damals wie heute: meiner Meinung nach und nach meinem Gefühl wenig Empathie. Während des Termins wurde mir gefühlt fünfmal gesagt, dass ich wenig Eizellen habe. Beim ersten Mal hatte ich fünf, beim zweiten Mal nur zwei. Auch mein Alter wurde beim letzten Termin öfter thematisiert (39). Das ich schon, naja in Ihrem Alter… Ich weiß es doch! Sonst wär ich nicht in eine Kinderwunsch Klinik. Frauen, die eine Hormontherapie erfolglos durchmachen, sind so oder so psychisch erschöpft und leiden. Dann kam eine „Idee“ der Fr. Professorin – oder ein Vorschlag, ich weiß nicht genau, wie ich das nennen soll. Zitat: „Man könne bei mir eine fremde Eizelle einsetzen, von einer anderen Frau.“ Das Kind würde aber nicht meine Gene haben. „Ach, aber in Deutschland ist das gar nicht erlaubt!“ Ehrlich gesagt war ich baff – was sind das für Gedanken? Heißt das, ich soll ein fremdes Kind gebären und mein Mann soll das auch noch alles bezahlen? !🤣 vielen Dank für Ihre Beratung!

Olena Kovalenko
April 2026

Wir haben uns von Anfang an sehr gut betreut gefühlt. Unsere Kinderwunschreise war lang, emotional und nicht immer einfach. Prof. Kissler hat sich viel Zeit für uns genommen und uns insbesondere dann Mut gemacht und die Behandlung nochmal angepasst, als wir die Zuversicht beinah verloren hätten – und tatsächlich war ich einige Wochen später schwanger. Der schönste Moment war, als wir uns nach dem ersten Ultraschall dort verabschiedet haben und sich das ganze Team von Herzen mit uns gefreut hat.

Isabell K.

Fotos und Bewertungen via Google.

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