Highlights
- IVF, ICSI und IMSI seit den 1980er-Jahren in Bregenz
- Eizellspende mit jahrzehntelanger internationaler Vorerfahrung
- Vitrifikation und Blastozystenkultur am Standort mitentwickelt
- Genetische Diagnostik nach österreichischem Fortpflanzungsmedizingesetz
- Kostenübernahme-Infos für Patientinnen und Patienten aus Deutschland
Über diese Klinik
Seit 1984 werden in Bregenz Kinderwunschbehandlungen durchgeführt, was das Zentrum zu einem der erfahrensten Anlaufpunkte für reproduktionsmedizinische Fragen im deutschsprachigen Raum macht. Unter dem Namen Prof. Zech entstanden hier über Jahrzehnte Methoden, die heute zum Standard gehören: Blastozystenkultur, IMSI und die Vitrifikation von Eizellen wurden am Standort mitentwickelt und sind seither fester Bestandteil des Behandlungsrepertoires. Seit 2022 leitet Dr. Adriane Damko die ärztliche Abteilung in Bregenz. Sie war langjährige Mitarbeiterin von Prof. Zech und übernahm die Führung eines Teams, das laut Klinikangaben 67 Ärzte und Mitarbeiter umfasst und auf eine Gesamtzahl von mehr als 35.000 Geburten verweist. Neben IVF, ICSI und IMSI gehören genetische Diagnostik, Eizellvorsorge sowie eine eigene Samenanalyse mit andrologischer Auswertung zum Leistungsangebot. Eizellspende ist in Österreich seit 2015 erlaubt, die Zech-Standorte hatten das Verfahren jedoch bereits zuvor international im Einsatz. Für Paare aus Deutschland ist die Nähe zu Bregenz ein praktischer Aspekt. Die Klinik informiert explizit über Kostenübernahmemöglichkeiten für deutsche Patientinnen und Patienten. Kostenlose Infoabende finden mehrmals monatlich statt, ergänzt durch ein kurzes i20-Informationsgespräch für allgemeine Fragen. Psychologische Begleitung wird über das Angebot kiwu.care koordiniert und richtet sich an Paare, die während der Behandlungsphase Unterstützung bei emotionalen Belastungen suchen. Das Zentrum ist seit 2018 Teil des Nextclinics-Netzwerks und betreibt eigene wissenschaftliche Abteilungen mit Forschungspublikationen. Regenbogenpaare werden ausdrücklich als Zielgruppe genannt. Patientenrückmeldungen heben wiederholt kurze Wartezeiten, schnelle Erreichbarkeit per Telefon und E-Mail sowie eine ruhige Atmosphäre hervor.
Leistungen
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Was Patienten berichten: Die Klinik überzeugt mit kompetenter, einfühlsamer Betreuung und durchdachten Behandlungsabläufen – viele Patienten berichten von Erfolg nach vorherigen Misserfolgen andernorts. Das Team wird für Freundlichkeit und Erreichbarkeit gelobt, einzelne Patienten kritisieren jedoch Ärztewechsel und mangelnde Kontinuität während der Behandlung.
Wir sind sehr happy, dass wir uns für das Kinderwunschzentrum in Bregenz entschieden haben. Von Anfang an haben wir uns bestens aufgehoben gefühlt. Das gesamte Team ist nicht nur kompetent, sondern auch ausgesprochen freundlich und einfühlsam – man merkt sofort, dass hier mit Herz gearbeitet wird. Positiv hervorheben möchten wir das den reibungslosen und durchdachten gesamten Ablauf der Behandlung. Alles ist hervorragend organisiert, sodass man sich jederzeit gut betreut fühlt. Im Vergleich zu unseren bisherigen Erfahrungen in Deutschland haben wir hier deutlich mehr und auch bessere Möglichkeiten kennengelernt, was uns viel Hoffnung gegeben hat. Auch preislich ist das auch im Standard Rahmen. Wir befinden uns aktuell noch in Behandlung, aber bisher sieht alles sehr vielversprechend aus 😀 Wir können dieses Zentrum von Herzen weiterempfehlen!
Sehr einfühlsam und kompetent. Alle Mitarbeiter lassen sich Zeit, man wird nicht abgefertigt. Nach 5 erfolglosen Behandlungen in Deutschland, hat es bei Next Fertility direkt beim ersten Versuch geklappt. Wir empfehlen jedem Pärchen diese Klinik. Herzlichen Dank nochmal an das gesamte Team, dass ihr unseren größten Wunsch erfüllt habt.
Ich muss leider sagen, dass ich sehr schlechte Erfahrungen bei Next Fertility in Bregenz gemacht habe und ich würde das Institut nicht weiterempfehlen. Wir bereuen, dass wir uns dafür entschieden haben. Meine Erfahrungen kurzgefasst: • Nach dem Erstgespräch habe ich mich noch wohl und gut aufgehoben gefühlt, aber im Laufe der Behandlung hat sich meine Meinung geändert. • Der Arzt wechselt während einer Behandlung ständig. Auch der Behandlungsplan kommt ständig von einem anderen Arzt. In 2 Versuchen + Eizellentnahme habe ich 6 Ärzte kennen gelernt. • Manche Ärzte hatten sich nicht die Mühe gemacht meine Patientenakte anzuschauen. Erst als ich sie mehrfach auf falsche Aussagen hingewiesen habe, wurde ein langer Blick in den Computer gemacht. •Eine Ärztin hat mich sogar zum Weinen gebracht und dazu braucht es wirklich viel. • Änderungen vom Behandlungsplan wurden nicht notiert, bei ständigem Ärztewechsel ist das auch problematisch. Man muss selber den Arzt darauf hinweisen bzw. aufklären. • Lange Wartezeiten trotz Termin: Wartezeiten dauern bis 60 Minuten pro Termin. • Bin zwei Mal nach dem Transfer auf dem Behandlungsstuhl vergessen worden (einmal habe ich sogar 45 Minuten statt 10 Minuten gewartet) • Einmal wurde mir gesagt, ich muss sofort zur Blutabnahme, weil sie dringend einen Laborwerte brauchen, die Ergebnisse wurden kommentarlos per Mail am Freitagnachmittag versendet, Erklärung gibt’s keine dazu und erreichbar dann auch niemand mehr. • Meine Fragen wurden nicht bzw. nicht ausreichend beantwortet. Ich hatte das Gefühl, dass dafür auch keine Zeit war, bzw. das als nicht relevant angesehen wurde. • Es wird zwar höflich nach Nebenwirkungen gefragt, aber eine Lösung wird nicht angeboten, stattdessen wird die Dosis erhöht, sodass die Nebenwirkungen schlimmer werden. Der Kommentar dazu war „Ist hald so“ Wie sich herausstellte, waren diese eines von mehreren Symptomen die auf eine Östrogenüberdosierung hinwiesen. Im Gegensatz zu Feldkirch hat in Bregenz keiner der Ärzte die Anzeichen ernst genommen. Leider kann ein hormonelles Ungleichgewicht negative Auswirkungen auf die Kinderwunschbehandlung haben. • Mir wurde gesagt, dass man Untersuchungen auch beim niedergelassenen Gynäkologen machen kann, aber diese Untersuchungen wurden dann von Next Fertility Bregenz nicht anerkannt und ich musste diese doppelt machen und auch doppelt bezahlen. • Beim Erstgespräch wurde gesagt, dass bei der IVF-Förderung 70% der Kosten vom Fond übernommen werden, da waren beim Kryotransfer 280€ zu bezahlen. Wenn die Förderung wegfällt muss man natürlich den vollen Preis bezahlen, nur hat uns niemand aufgeklärt, dass der Preis dann auf fast 2000€ steigt, also über 1000€ Privatzuschlag. Die Rechnung bekommt man dann, wenn man noch halb nackt auf dem Behandlungsstuhl liegt. Zum Vergleich, in Feldkirch sind die Privatkosten für einen Kryotransfer bei 750€. • Es sind alle Assistentinnen sehr freundlich und auch der Anästhesist und die Biologen haben einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Wie wir erfahren haben wechseln viele Paare von Bregenz nach Feldkirch. Wir haben auch diesen Weg gewählt. Nach dem Wechsel kann ich folgendes über Feldkirch sagen: - Es gibt eine Person, die bei jeder Untersuchung dabei ist und den Überblick hat. - Der Transfer wird per Ultraschall kontrolliert, damit der Embryo auch wirklich an der richtigen Stelle landet. - Am Transfertag wird Blut abgenommen, damit die Hormonkonzentration bei der Einnistung optimal ist. - Man bekommt eine „Booster-Spitze“ zur Unterstützung der Einnistung. - Die Erreichbarkeit ist immer gegeben. Selbst an Tagen, an denen das Institut geschlossen ist wird einmal täglich auf E-Mails geantwortet. Eine Notfallnummer gibt’s auch. - Ich habe in Feldkirch viele Informationen bekommen, die ich gerne vor dem ersten Transfer in Bregenz gewusst hätte. - Nachdem ich teils widersprüchliche Informationen in beiden Instituten bekommen habe, habe ich selber recherchiert und kann sagen, dass Feldkirch auf dem neusten Stand der Wissenschaft arbeitet, welche die Erfolgschancen erhöhen.
Wir sind vom gesamten Zech Team sehr gut betreut, beraten und unterstützt worden! Es wurden individuelle Lösungen gefunden, die uns am Ende eine gesunde Tochter mit Hilfe einer Eizellspende geschenkt haben! Wir sind unendlich dankbar für die Unterstützung und Möglichkeiten und würden immer wieder nach Bregenz zu Next Fertility gehen!
Die künstliche Befruchtung hat hier sofort geklappt. Man merkt sofort, dass hier auch ernsthaft versucht wird, nach den Ursachen der Unfruchtbarkeit zu forschen. Das Personal ist super freundlich. Sie antworten schnell auf E-Mails und rufen auch zurück. Auch die Räumlichkeiten sind sehr schön gestaltet. Ich habe mich rundum wohl gefühlt! Vielen lieben Dank für alles!
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