Highlights
- IVF und ICSI im Verbund des Universitätsklinikums Heidelberg
- Kryokonservierung von Eizellen und Embryonen
- Intrauterine Insemination (IUI) als niedrigschwelliges Verfahren
- Interdisziplinärer Zugang zu Humangenetik und Endokrinologie
- Lage im Neuenheimer Feld, ÖPNV-Anbindung vorhanden
Über diese Klinik
Am Universitätsklinikum Heidelberg ist die Behandlung von Fertilitätsstörungen in die Frauenklinik eingebettet, einem der größten gynäkologischen Zentren in Baden-Württemberg. Das bedeutet für Patientinnen und Paare mit Kinderwunsch: Kurze Wege zu Spezialgebieten wie Humangenetik, Endokrinologie oder minimalinvasiver Chirurgie, die bei komplexen Ursachen einer ungewollten Kinderlosigkeit relevant werden können. Zum Leistungsangebot der Fertilitätsabteilung zählen die klassischen reproduktionsmedizinischen Verfahren: In-vitro-Fertilisation (IVF), intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI), intrauterine Insemination (IUI) sowie die Kryokonservierung von Eizellen und Embryonen. Die Einbindung in ein Universitätsklinikum bringt dabei einen strukturellen Vorteil mit sich: Fälle, die über eine Standarddiagnostik hinausgehen, etwa bei Verdacht auf genetische Ursachen oder bei Endometriose, lassen sich interdisziplinär und ohne externen Überweisungsweg bearbeiten. Der Standort im Neuenheimer Feld ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden, Parkplätze stehen auf dem Campus zur Verfügung, wobei die Wege je nach Parkhaus etwas länger ausfallen können. Das Google-Rating von 3,1 bei über 370 Bewertungen spiegelt die Erfahrungen mit der gesamten Frauenklinik wider und lässt keine direkten Rückschlüsse auf den Bereich Reproduktionsmedizin zu. Wer eine universitäre Einrichtung mit breitem diagnostischem Hintergrund sucht und bereit ist, sich in einem größeren Klinikgefüge zu orientieren, findet hier einen fachlich verankerten Anlaufpunkt für die Kinderwunschbehandlung.
Leistungen
Kontakt & Anfahrt
Bewertungen aus Google
Was Patienten berichten: Die Frauenklinik Heidelberg wird für fachliche Kompetenz und einfühlsame Betreuung durch Ärzte und Hebammen gelobt. Allerdings berichten Patienten von Problemen bei der Personalausstattung und Wartezeiten in Notfällen sowie gelegentlich unhöflichem Verhalten an der Rezeption. Die Parkplatzsituation wird ebenfalls als Herausforderung erwähnt.
Wir waren in der Frauenklinik Heidelberg rundum bestens aufgehoben. Die Ärztinnen und Ärzte sind fachlich hervorragend, nehmen sich Zeit und erklären alles verständlich. Auch das Pflegeteam und die Hebammen waren jederzeit aufmerksam, freundlich und einfühlsam. In medizinischer Hinsicht gibt es wirklich nichts zu beanstanden – man fühlt sich hier in sehr guten Händen. Ein Punkt, der allerdings auffällt, wenn man etwas länger hier verbringt: Das Essen. Es ist schon fast grotesk, dass ausgerechnet an einem Ort, der sich der Gesundheit verschrieben hat, kulinarisch so wenig Wert auf Qualität und Auswahl gelegt wird. Hier wäre definitiv Luft nach oben – gerade weil der Rest so stimmt, fällt dieser Kontrast umso mehr auf.
Würde gerne 0 Sterne für dieses rotz freche Personal an der Frauen Ambulanz abgeben. Sowas hat in einem Bereich in dem man mit Menschen arbeitet nichts zu suchen. Was sich manche an der Info erlauben, vor allem das unwichtigste Personal im ganzen Krankenhaus ist Wahnsinn. Da werde ich lieber von einer KI begrüßt und ich hoffe, dass genau die, die ersten sind die dort mit KI ersetzt werden! Wenn ich die Bewertungen der Notaufnahme sehe, kann ich mir genau vorstellen, was hier abgeht. Unterirdisch und asoziales Personal! Wer sowas einstellt , gehört selbst entlassen! Geht niemals hier hin wenn ihr Hilfe benötigt. Die guten Kommentare sind sicherlich vom Personal selbst erfasst anders kann man sich das nicht erklären.
Sehr freundlich, absolut hilfsbereit und sehr kompetent. Kann ich nur empfehlen! Das einzige nervige - die Parkplatzsituation! Es gibt Parkplätze und auch ein PH dafür muss man aber manchmal ein ganzes Stück laufen
1 Stern für den Kreißsaal und die Hebammen dort sowie die Ärzte (auch wenn die definitiv 1.000 Sterne verdient hätten) 1 Stern für die wirklich wenigen Mitarbeiterinnen auf der Station, die wirklich nett, hilfsbereit und freundlich waren. Die Geburt meines 2. Kindes ist jetzt 5 Wochen und 3 Tage her. Ich musste aufgrund mehrere Probleme in der Frauenklinik mit Einleitung entbinden. Die Hebammen und Ärzte im Kreißsaal würden definitiv 1.000 Sterne verdienen. Ich habe mich dort unglaublich wohl, verstanden, ernst genommen gefühlt. Egal wer gerade da war, ich wurde respektvoll und freundlich behandelt. Meine Sorgen und Ängste bzgl. der Einleitung wurden ernst genommen, mir wurde jede Fragen freundlich und verständlich beantwortet. Auf meine Wünsche wurde eingegangen. Auch während der kompletten Geburt wurde ich top betreut. Obwohl es meine zweite Geburt war, war ich von der Schnelligkeit und Intensität überfordert (1. Geburt dauerte von der ersten Wehe bis das Baby da war 32 Stunden. Bei dieser Geburt ist die Fruchtblase geplatzt, ohne vorher Wehen gehabt zu haben, und 80 Minuten später war das Baby da) und ich habe mich von den Hebammen aufgefangen gefühlt. Hier möchte ich vor Allem Rebecca und Melanie hervorheben. Wirklich alle Hebammen, die mich während den Untersuchungen und bei der Einleitung begleitet haben, waren toll, aber die beiden haben mich auch bei der Geburt begleitet und ich hätte keine bessere Begleitung haben können. Mit den beiden als Begleitung während der Geburt würde ich noch 100 Kinder bekommen. Naja und dann ist da die Station. Es gab ein paar wenige Stationsschwestern die freundlich und hilfsbereit waren. Die einen auch ernst genommen und unterstützt haben. Der Großteil war aber einfach unfreundlich, teilweise schon herablassend einem gegenüber, wirkten nur genervt und man bekam das Gefühl übermittelt, dass man unerwünscht ist und bloß nichts fragen oder Hilfe brauchen soll. Bei uns ist die Kinderplanung abgeschlossen. Falls ich aber ein weiteres Kind bekommen würde, würde ich wohl aufgrund der Erfahrung auf der Station, nicht nochmal hier ein Kind bekommen, wenn ich nicht nach der Geburt nach Hause könnte. Bzw. wenn ich mir das Krankenhaus aussuchen könnte und nicht aus diversen Gründen zur Sicherheit hierhin müsste. Was schade ist, aber insgesamt, obwohl das Kreißsaal Team wirklich ein Traum ist, war das "komplett Paket" von Kreißsaal/Geburt (auch hier waren liebe und fürsorgliche Hebammen) und die Station im Sankt Elisabeth insgesamt viel besser. Perfekt wäre wohl, wenn man für die Geburt in den Kreißsaal der Frauenklinik könnte und dann stationär im Sankt Elisabeth aufgenommen werden könnte.
Meine Mama wurde am 16. Februar über die Notaufnahme in die Frauenklinik Heidelberg eingeliefert. Sie hatte starke Schmerzen im unteren Bauch, Blasendruck und einen Nierenstau. Trotzdem mussten wir dort erstmal extrem lange warten. Danach wurde sie punktiert und anschließend stationär aufgenommen. In den ersten zwei Tagen ist aus unserer Sicht nicht viel passiert, sie lag hauptsächlich im Zimmer. Erst am dritten Tag, an einem Mittwoch, wurde ein CT gemacht. Danach wurde uns gesagt, dass sie palliativ ist. Meine Mama hatte zwar keine starken Schmerzen mehr, aber sie hatte die ganze Zeit einen extremen Druck im Bauch. Es war für uns sehr schwer zu sehen, dass ihr in dieser Situation kaum geholfen wurde. Nach einer Woche und drei Tagen Aufenthalt ist meine Mama in der Frauenklinik Heidelberg verstorben. Was mich besonders enttäuscht hat, war der Umgang mit mir als Tochter. Ich hatte mehrfach das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. In einer Situation hörte ich sogar, wie hinter meinem Rücken über mich gesprochen wurde, sinngemäß, dass ich eine „nervige Tochter“ sei. Das hat mich sehr verletzt. Nach dieser Erfahrung würde ich persönlich diese Klinik für meine Familie nicht noch einmal wählen und würde in einer ähnlichen Situation definitiv ein anderes Krankenhaus in Betracht ziehen.
Fotos und Bewertungen via Google.