Highlights
- IVF und ICSI innerhalb der Universitätsfrauenklinik
- Insemination (IUI) als niedrigschwelliges Erstverfahren
- Kryokonservierung von Eizellen und Embryonen
- Endometriose-Diagnostik und -OP direkt am selben Standort
- Kinderwunsch-Sprechstunde mit Terminbuchung über UKS-Portal
Über diese Klinik
Das Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg zählt zu den großen Maximalversorgern im Saarland und beherbergt innerhalb seiner Frauenklinik eine eigenständige Kinderwunsch-Sprechstunde. Reproduktionsmedizinische Behandlungen finden hier im Kontext eines Universitätsklinikums statt, was bedeutet: Zugang zu übergreifenden Fachdisziplinen direkt am Standort, etwa bei komplexen Begleiterkrankungen wie Endometriose, die in der Frauenklinik operativ behandelt wird. Zum Leistungsspektrum der Abteilung gehören die klassischen Verfahren der assistierten Reproduktion: intrauterine Insemination (IUI), In-vitro-Fertilisation (IVF), intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) sowie die Kryokonservierung von Eizellen und Embryonen. Paare mit einem unerfüllten Kinderwunsch können sich über die Kinderwunsch-Sprechstunde direkt an die Frauenklinik wenden. Als Universitätsklinik ist der Standort Homburg naturgemäß ein Haus der Grund- und Regelversorgung zugleich, in dem Wartezeiten strukturell bedingt länger ausfallen können als in rein privatwirtschaftlich organisierten Kinderwunschzentren. Wer die enge Anbindung an universitäre Diagnostik und operative Kompetenz schätzt, findet hier einen entsprechend breiten medizinischen Rahmen. Die Terminvereinbarung für die Kinderwunsch-Sprechstunde erfolgt über das Kontaktformular des UKS.
Leistungen
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Was Patienten berichten: Patienten berichten von erheblichen Organisationsmängeln, langen Wartezeiten und teilweise unhöflicher Behandlung in mehreren Bereichen der Klinik. Einzelne positive Erfahrungen loben hingegen die fachliche Kompetenz einzelner Ärzte und die Freundlichkeit des Personals. Insgesamt überwiegen die kritischen Stimmen zu Ablaufprozessen und Patientenbetreuung deutlich.
Ein Stern ist noch zuviel für die Abteilung der Ultraschalldiagmostik und Schwangerenambulanz! Trotz Termin über 2 Stunden Wartezeit, ganz abgesehen von der Organisation dort! Mutterpass lesen und verstehen ist dort ebenfalls so eine Sache!
Die Mitarbeiterinnen auf der Endometriose-Station sind überwiegend unfreundlich und unorganisiert. Am Tag der Operation wurde ich für 8 Uhr einbestellt und zunächst ins Wartezimmer gesetzt. Eine Aufklärung über den Ablauf fand nicht statt – stattdessen musste ich mir alle Informationen selbst erfragen. Erst um 15:40 Uhr wurde ich von einer Schwester gebeten, mich für die Operation vorzubereiten. Dabei äußerte sie selbst, dass sie kaum glauben könne, dass ich an diesem Tag überhaupt noch dran komme. Nach der Operation wurde ich, noch halb benommen von der Vollnarkose, über das Ergebnis informiert und anschließend weinend mit einer Panikattacke allein gelassen. Erst später wurde ich auf die Station gebracht. Im Badezimmer des Zimmers war die Seife leer. Erst nach dem vierten Nachfragen – und einer darauf folgenden unfreundlichen Antwort einer Schwester, dass dies nicht ihre Aufgabe sei – wurde die Seife schließlich nachgefüllt. Auch in Gesprächen mit anderen Patientinnen wurde von ähnlich unfreundlichem und unsensiblem Verhalten berichtet.
Ich sollte zu einer gynäkologischen OP in die Frauenklinik. Am Tag der Voruntersuchung verbrachte ich trotz Termin 8 Stunden mit warten. Dann stochterten mehrere Ärzte in meiner Vagina rum. Sehr unangenehm und respektlos habe ich mich behandelt gefühlt. Also ich dann den OP Termin hatte, wartete ich bis nachmittags nachdem ich den Vortag auch schon wieder Stunden für die Aufklärung wartete und wurde letzten Endes ohne erfolgte OP nach Hause geschickt, weil wohl Notfälle dazwischen kamen und solch kleine OPs wie meine keine Priorität hatten. Keine Ahnung wieviele Notfälle dazwischen kommen müssen, dass ein Termin um 10 Uhr morgens den ganzen Tag nicht mehr dran kommt.. Hab mich dann in Landstuhl operieren lassen. Habe dort 10 Minuten am OP Tag gewartet und kam dann direkt dran.
Ich kann nur positives über die Klinik berichten. Ich wurde von Prof.Dr Solomayer wegen Endometriose operiert. Ich fühlte mich bei Ihm sehr gut aufgehoben. Die Schwestern, Ärzte und das Reinigungspersonal,alle freundlich. Klar warten man lange, dies ist eine Uni Klinik. Das sollte jedem klar sein. Notfälle werden immer Priorisiert. Das ist auch richtig so. Die Parksituation vor Ort ist etwas schwierig, aber auch dafür hat man Verständnis. Ich bekam sehr schnell Termine, es hat immer alles geklappt. Ich musste außer am Tah der OP Vorbereitung auch nie lange warten. Danke an das gesamte Team rund um Dr.Solomayer. Ihr habt mir ein Stück Lebensqualität zurück gegeben.
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