Ein Bluttest mit einer Zahl, und sofort die Frage: Ist der Wert normal? Hier stehen die hCG-Werte nach Schwangerschaftswoche und nach Tagen seit dem Eisprung, wie schnell hCG steigt und was zu niedrige oder zu hohe Werte bedeuten können. Die Tabellen beschreiben Gruppen. Ob dein Wert zu deinem Verlauf passt, beurteilt deine Frauenärztin, dein Frauenarzt oder deine Kinderwunschpraxis.

Datenbox: Wie breit die normalen Werte sind

In einer Labortabelle des Testherstellers Roche lagen die hCG-Werte gesunder Schwangerer in der 7. SSW (6+0 bis 6+6) zwischen 158 und 31.795 mIU/ml (5. bis 95. Perzentile), ein Unterschied um das 200-Fache (Roche, Uniklinik Ulm 2020). Eine US-Leitlinienarbeit hält fest, dass ein einzelner hCG-Wert, egal wie hoch, eine intakte Schwangerschaft nicht verlässlich von einer Eileiterschwangerschaft unterscheidet (Doubilet 2013).

Was ist hCG?

hCG (humanes Choriongonadotropin) bildet der Körper, sobald sich die befruchtete Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut eingenistet hat. Das geschieht 6 bis 12 Tage nach dem Eisprung, bei 84 % der Schwangerschaften am 8., 9. oder 10. Tag (Wilcox 1999). Im Blut ist hCG frühestens etwa 6 Tage nach der Befruchtung messbar (Uniklinik Ulm 2020).

Der Laborbefund heißt oft Beta-hCG oder β-hCG, weil die Tests die Beta-Untereinheit des Hormons erkennen. Die Einheiten mIU/ml, IU/l, IE/l und U/l bedeuten denselben Zahlenwert.

hCG-Tabelle nach SSW

Die Tabelle stammt aus der Packungsbeilage des Roche-Tests Elecsys HCG+β, den viele deutsche Labore verwenden. Gezählt wird ab dem ersten Tag der letzten Periode. „4+0 bis 4+6“ heißt 4 vollendete Wochen, das ist die 5. SSW.

SSW Wochen + Tage Median (mIU/ml) 5. bis 95. Perzentile (mIU/ml)
4. SSW 3+0 bis 3+6 17,5 5,8 bis 71,2
5. SSW 4+0 bis 4+6 141 9,5 bis 750
6. SSW 5+0 bis 5+6 1.398 217 bis 7.138
7. SSW 6+0 bis 6+6 3.339 158 bis 31.795
8. SSW 7+0 bis 7+6 39.759 3.697 bis 163.563
9. SSW 8+0 bis 8+6 90.084 32.065 bis 149.571
10. SSW 9+0 bis 9+6 106.257 63.803 bis 151.410
11. SSW 10+0 bis 10+6 85.172 46.509 bis 186.977
13. SSW 12+0 bis 12+6 66.676 27.832 bis 210.612
15. SSW 14+0 bis 14+6 34.440 13.950 bis 62.530
16. SSW 15+0 bis 15+6 28.962 12.039 bis 70.971
17. SSW 16+0 bis 16+6 23.930 9.040 bis 56.451
18. SSW 17+0 bis 17+6 20.860 8.175 bis 55.868
19. SSW 18+0 bis 18+6 19.817 8.099 bis 58.176

Quelle: Packungsbeilage Roche Elecsys HCG+β, im Leistungsverzeichnis der Uniklinik Ulm (Uniklinik Ulm 2020). Für die 12. und 14. SSW gibt die Tabelle keine Werte an.

So liest du die Tabelle:

  • Median: die Hälfte der Schwangeren lag darunter, die Hälfte darüber.
  • 5. bis 95. Perzentile: 90 von 100 gesunden Schwangeren lagen in diesem Bereich, 5 darunter und 5 darüber. Ein Wert außerhalb ist also nicht automatisch krankhaft.
  • Kleine Gruppen: Bis zur 13. SSW stehen hinter jeder Zeile nur 13 bis 43 Frauen. Deshalb ist die untere Grenze in der 7. SSW sogar niedriger als in der 6. SSW (Uniklinik Ulm 2020).

Warum hCG-Tabellen so verschieden sind

Wer mehrere Tabellen vergleicht, findet für dieselbe Woche ganz andere Zahlen. Für die 7. SSW zum Beispiel:

Quelle Untergrenze 7. SSW (mIU/ml) Art der Grenze
Roche-Packungsbeilage 158 5. Perzentile
Siemens-Packungsbeilage 2.560 2,5. Perzentile, Woche 6 bis 7 ab der letzten Periode
Oregon Health & Science University 4.000 ungefähre Spanne, Woche 6 bis unter 7

Quellen: Uniklinik Ulm 2020, Siemens Immulite 2009, OHSU.

Die Gründe:

  • Unterschiedliche Tests. Die Hersteller messen teils verschiedene Formen des hCG und eichen auf verschiedene Standards. Eine große Rotterdamer Studie schreibt ausdrücklich, ihre Werte passten nicht zu Ergebnissen anderer Tests (Korevaar 2015).
  • Unterschiedliche Datierung. Ob die Woche nach der letzten Periode oder nach Ultraschall bestimmt wird, verschiebt die Werte. Nach der letzten Periode datierte Werte lagen niedriger (Korevaar 2015).
  • Wochen werden unterschiedlich gezählt. Manche Tabellen zählen vollendete Wochen („Woche 6“ = 6+0 bis 6+6), andere die laufende Woche („6. SSW“ = 5+0 bis 5+6), manche ab der Empfängnis.

Das Uniklinikum Ulm rät, Verläufe immer mit derselben Methode zu messen (Uniklinik Ulm 2020). Vergleiche deinen Wert deshalb mit dem Referenzbereich deines Labors, nicht mit einer Tabelle aus dem Internet.

hCG nach Tagen nach dem Eisprung

Für die Tage rund um die erwartete Periode gibt es Messungen aus täglichen Urinproben von 109 Frauen. Der Eisprung wurde als Tag nach dem LH-Gipfel bestimmt (Gnoth und Johnson 2014). Es sind Urinwerte, im Blut liegen die Werte anders.

Tag nach dem Eisprung Median im Urin (mIU/ml) 10. bis 90. Perzentile
ES+7 0 0 bis 0,2
ES+8 0,1 0 bis 2,9
ES+9 4 0,2 bis 11
ES+10 12 3,9 bis 27
ES+11 25 9,5 bis 58
ES+12 48 16 bis 94
ES+13 75 29 bis 197
ES+14 137 45 bis 301
ES+15 208 87 bis 465
ES+16 334 139 bis 854
ES+17 525 210 bis 1.314
ES+18 814 284 bis 1.769
ES+19 1.187 426 bis 2.976
ES+20 1.645 663 bis 4.170
ES+21 2.682 935 bis 6.470

Quelle: Gnoth und Johnson 2014, Co-Autorin beim Clearblue-Hersteller SPD.

Bei einem Zyklus von 28 Tagen ist ES+14 etwa der Tag der erwarteten Periode. Eine andere Studie maß an diesem Tag im Urin im Mittel 49 mIU/ml, bei 5 % der Schwangeren lagen die Werte unter 12,4 mIU/ml (Cole 2004). Deshalb schlägt nicht jeder Test am Tag der Periode schon an. Welcher Test welche Nachweisgrenze hat, zeigt der Vergleich der Schwangerschaftstests, den passenden Testtag der Schwangerschaftstest-Rechner.

Wie schnell steigt hCG?

In den ersten Wochen steigt hCG schnell. Bei Frauen, die später eine intakte Schwangerschaft in der Gebärmutter hatten, stieg der Wert im Median um 124 % in 48 Stunden, also etwas mehr als eine Verdopplung. Der langsamste noch normale Anstieg lag bei 53 % in 48 Stunden (Barnhart 2004). Bei hohen Ausgangswerten reicht weniger: 49 % unter 1.500 mIU/ml, 40 % zwischen 1.500 und 3.000, 33 % über 3.000 (Barnhart 2016).

Je höher der Wert, desto langsamer verdoppelt er sich (Pittaway 1985). Die Faustregel „Verdopplung alle 48 Stunden“ beschreibt also den Durchschnitt der ersten Wochen, nicht die Grenze zum Auffälligen. Umgerechnet heißt das:

Anstieg in 48 Stunden entspricht einer Verdopplung in etwa Einordnung
124 % 41 Stunden Median intakter Schwangerschaften (Barnhart 2004)
63 % 68 Stunden Schwelle der britischen Leitlinie NICE
53 % 78 Stunden langsamster normaler Anstieg (Barnhart 2004)
33 % 117 Stunden Untergrenze bei Ausgangswerten über 3.000 (Barnhart 2016)

Die Verdopplungszeit errechnet sich aus Abstand der Messungen in Stunden × ln(2) ÷ ln(zweiter Wert ÷ erster Wert).

Für die Kontrolle nimmt die Praxis zwei Blutwerte möglichst genau 48 Stunden auseinander (NICE NG126). Werte nach einer Kinderwunschbehandlung und ihren Anstieg ordnet der Geburtstermin-Rechner im Abschnitt hCG-Anstieg ein.

hCG-Wert zu niedrig

Ein Wert unter dem Median ist meist kein Grund zur Sorge, denn die normale Spanne ist sehr breit. Häufige Gründe für einen niedrigen Wert:

  • Die Schwangerschaft ist jünger als gedacht. Die Datierung nach der letzten Periode traf in einer Auswertung nur bei 46 % die richtige Woche, bei 78 % lag sie höchstens eine Woche daneben (Mustafa und David 2001, zitiert nach Gnoth und Johnson 2014). Ein später Eisprung verschiebt alles nach hinten. Die britische Leitlinie NICE weist darauf hin, dass die letzte Periode das Schwangerschaftsalter oft nicht genau wiedergibt (NICE NG126).
  • Späte Einnistung. Bei Einnistung nach dem 10. Tag nach dem Eisprung war das Risiko einer frühen Fehlgeburt deutlich höher (Wilcox 1999).
  • Eine Schwangerschaft, die sich nicht weiterentwickelt, oder eine biochemische Schwangerschaft.
  • Eine Eileiterschwangerschaft. Die Werte sind dabei oft niedrig, häufig unter 1.000 mIU/ml (Doubilet 2013).

Entscheidend ist der Verlauf. Die Leitlinie NICE, gedacht für Schwangerschaften, deren Lage im Ultraschall noch nicht zu sehen ist, ordnet zwei Werte im Abstand von 48 Stunden so ein (NICE NG126):

Verlauf in 48 Stunden Was NICE daraus ableitet
Anstieg um mehr als 63 % wahrscheinlich eine sich entwickelnde Schwangerschaft in der Gebärmutter, Ultraschall zur Lagebestimmung, eine Eileiterschwangerschaft ist nicht ausgeschlossen
Abfall um mehr als 50 % die Schwangerschaft geht wahrscheinlich nicht weiter, Urintest 14 Tage später
Anstieg unter 63 % oder Abfall unter 50 % ärztliche Abklärung innerhalb von 24 Stunden

Eine Eileiterschwangerschaft hat kein typisches hCG-Muster. In einer US-Studie stieg hCG bei 20,8 % der Frauen mit Eileiterschwangerschaft so schnell wie bei einer intakten Schwangerschaft (Silva 2006). NICE rät deshalb, Beschwerden mehr Gewicht zu geben als einzelnen hCG-Werten (NICE NG126). Bei einseitigen Bauchschmerzen, Schulterschmerzen, Blutungen oder Schwindel lass dich sofort untersuchen.

hCG-Wert zu hoch

Auch ein hoher Wert liegt meist im normalen Bereich, denn die Obergrenzen sind weit. Mögliche Gründe:

  • Die Schwangerschaft ist weiter als gedacht, etwa nach einem frühen Eisprung.
  • Zwillinge oder Mehrlinge. In einer kleinen Studie lag der Gipfel bei Zwillingen im Mittel bei 171.000 U/l, bei Einlingen bei 65.500 U/l (Grün 1997). Die Bereiche überschneiden sich aber, die Anstiegsrate ist gleich (Chung 2006). Ob es Zwillinge sind, zeigt erst der Ultraschall.
  • Blasenmole. Eine seltene Fehlentwicklung des Mutterkuchens, bei der die Werte meist sehr hoch sind (Horowitz 2021). Werte über 100.000 mIU/ml kommen allerdings auch bei normalen Einlingsschwangerschaften vor, siehe Tabelle. Die Diagnose stellt der Ultraschall.

hCG und Ultraschall

Ab welchem hCG-Wert im Ultraschall etwas zu sehen ist, hängt vom Gerät, von der Untersucherin und vom Labortest ab. Eine US-Studie mit Ultraschall über die Scheide fand bei späteren intakten Schwangerschaften (Connolly 2013):

Befund frühestens gesehen ab (mIU/ml) bei 99 % zu sehen ab (mIU/ml)
Fruchthöhle 390 3.510
Dottersack 1.094 17.716
Embryo 1.394 47.685

Ist bei einem einzelnen Wert unter 3.000 mIU/ml noch keine Fruchthöhle zu sehen, soll laut einem US-Fachkonsens nicht vorschnell eine Eileiterschwangerschaft behandelt werden, weil eine intakte Schwangerschaft noch möglich ist (Doubilet 2013). Wann welche Befunde nach Wochen zu erwarten sind, zeigt der Geburtstermin-Rechner im Abschnitt Nach dem positiven Test.

hCG ohne Schwangerschaft

hCG im Blut Einordnung
unter 5 mIU/ml nicht schwanger (Doubilet 2013)
5 bis 25 mIU/ml Graubereich, kann eine sehr frühe Schwangerschaft sein, Kontrolle nach 48 Stunden (Abbott)
über 25 mIU/ml spricht für eine Schwangerschaft (Abbott)

Ab etwa 40 Jahren kann die Hirnanhangdrüse selbst kleine Mengen hCG bilden. Bei Frauen über 55 Jahren empfiehlt eine Studie, erst ab 14 IU/l von einem auffälligen Wert auszugehen (Snyder 2005). Nach einer Fehlgeburt, einer beendeten Schwangerschaft oder einer Auslösespritze kann hCG noch einige Zeit nachweisbar sein.

hCG nach einer Kinderwunschbehandlung

Die Auslösespritze vor dem Eisprung oder der Punktion enthält oft hCG. Ovitrelle kann einen Schwangerschaftstest bis zu 10 Tage danach falsch positiv machen (Ovitrelle 2020), in einer Studie war gespritztes hCG bis zu 14 Tage im Blut messbar (Damewood 1989). Halte dich an den Testtag deiner Kinderwunschpraxis.

Nach einem Embryotransfer gelten andere Werte als nach natürlicher Empfängnis, weil die Messung in Tagen nach dem Transfer erfolgt. Veröffentlichte Werte nach Frisch- und Kryotransfer zeigt der Geburtstermin-Rechner im Abschnitt hCG-Werte nach Blastozystentransfer.

Urin oder Blut?

  • Urintest: zeigt nur positiv oder negativ. Heimtests schlagen je nach Marke ab 6,3 bis 50 mIU/ml an (Butler 2001), Frühtests ab 10 mIU/ml. Die Konzentration im Urin schwankt mit der Trinkmenge, morgens ist sie am höchsten (FDA 2019).
  • Bluttest: misst hCG als Zahl, ist früher positiv und eignet sich für Verlaufskontrollen.

hCG und Übelkeit

Übelkeit und hCG erreichen ihren Gipfel beide im ersten Schwangerschaftsdrittel. Einen hCG-Wert, ab dem die Übelkeit beginnt, gibt es aber nicht. Die britische Fachgesellschaft RCOG hält hCG inzwischen für eine unwahrscheinliche Ursache. Höhere Werte fanden sich bei schwerer Übelkeit für ein anderes Hormon des Mutterkuchens, GDF15 (RCOG 2024, Fejzo 2024). Mehr zur Übelkeit als Schwangerschaftsanzeichen steht im Ratgeber Schwangerschaftsanzeichen.

Häufige Fragen

Welcher hCG-Wert ist in der 5. SSW normal?

In der 5. SSW (4+0 bis 4+6) lag der Median in der Roche-Tabelle bei 141 mIU/ml, 90 % der Werte zwischen 9,5 und 750 mIU/ml (Uniklinik Ulm 2020). Andere Labortests haben andere Bereiche.

Welcher hCG-Wert ist in der 6. SSW normal?

In der 6. SSW (5+0 bis 5+6) lag der Median bei 1.398 mIU/ml, 90 % der Werte zwischen 217 und 7.138 mIU/ml (Uniklinik Ulm 2020).

Wie schnell muss sich hCG verdoppeln?

Im Median stieg hCG bei intakten Schwangerschaften um 124 % in 48 Stunden. Als langsamster normaler Anstieg gelten 53 % in 48 Stunden, bei höheren Ausgangswerten noch weniger (Barnhart 2004, Barnhart 2016).

Was bedeutet ein zu niedriger hCG-Wert?

Meist ist die Schwangerschaft jünger als gedacht. Er kann aber auch auf eine Schwangerschaft hinweisen, die sich nicht weiterentwickelt, oder auf eine Eileiterschwangerschaft. Klarheit gibt ein zweiter Wert nach 48 Stunden und der Ultraschall (NICE NG126).

Ab welchem hCG-Wert sieht man etwas im Ultraschall?

Eine Fruchthöhle war in einer Studie frühestens ab 390 mIU/ml zu sehen und bei 99 % der intakten Schwangerschaften ab 3.510 mIU/ml (Connolly 2013).

Kann man am hCG-Wert Zwillinge erkennen?

Nein. Zwillinge haben im Mittel höhere Werte, die Bereiche überschneiden sich aber stark (Grün 1997, Chung 2006). Sicher zeigt es nur der Ultraschall.

Ab welchem hCG-Wert ist man schwanger?

Im Blut gilt ein Wert unter 5 mIU/ml als nicht schwanger, über 25 mIU/ml als schwanger. Dazwischen wird nach 48 Stunden kontrolliert (Doubilet 2013, Abbott).

Ab welchem hCG-Wert fängt die Übelkeit an?

Dafür gibt es keinen belegten Wert. Die Übelkeit hängt nach heutigem Wissen vor allem mit dem Hormon GDF15 zusammen (RCOG 2024).

Quellen

Labore und Hersteller

Leitlinien und Behörden

Studien

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Fertilio Redaktion

Die Fertilio Redaktion recherchiert Kinderwunsch-Themen anhand von Fachquellen wie dem Deutschen IVF-Register, medizinischen Leitlinien und Gesetzestexten. Die Quellen stehen jeweils am Ende des Artikels. Die Inhalte ersetzen keine ärztliche Beratung.